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b2-Bio pur

Bio Lebensmittel vom Hofgut Martinsberg

Bio Produktion ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Gesellschaft. Viele Konsumenten wünschen sich Produkte aus einer artgerechten Tierhaltung und Obst und Gemüse, das natürlich und ohne Schadstoffbekämpfungsmittel gewachsen ist. Das alles findet man in den Bio Eiern und Bio Nudeln des Hofgut Martinsberg wieder. Hofgut Martinsberg - Familienbetrieb und Bio Produktion
Das Hofgut Martinsberg (früher Hofgut Kilchberg) ist zur Zeit im Besitz Joachim Schneider. Der Landwirt stammt aus einer Bauernfamilie, schon der Vater war Bauer und ein Pionier in Sachen Bio-Produktion. Er begann bereits in den 1970er Jahren damit, den Ackerbau auf „Bio“ umzustellen. Dafür müssen die Bioland Richtlinien eingehalten werden. Von 1961 bis 1999 befand sich der Betrieb von Joachim Schneider in Tübingen Kilchberg. Erst 1993 begann er damit auf den Spitalhof im baden württembergischen Rottenburg umzuziehen. Die Umsiedlung erfolgte in mehreren Schritten bis 1999. Das Hofgut Martinsberg produziert heute vor allem frische Bio Eier und Bio Nudeln in bester Qualität.'
Auf dem Hofgut Martinsberg findet Joachim Schneider nun alles, was das Herz begehrt, vor allem sind das Stallungen für die vielen Hühner. Die Tiere werden nach Bioland Richtlinie gehalten. Da es im Jahr 2010 eine Änderung der Richtlinien gab, wurden die Ställe alle umgebaut und an die neuen Vorschriften für die Biohaltung angepasst. Dazu gehört unter anderem, dass die Biolegehennen viel Freilauf auf frischen Wiesen haben müssen.
Pappeln für die Hühner - ein innovatives Konzept
Eine Besonderheit auf dem Hofgut Martinsberg ist, dass Joachim Schneider neben Eiern und Nudel auch Energieholz produziert. Dafür hat er Pappeln in die Ausläufe gepflanzt. Die Hühner nehmen die Bäume sehr gern an und nutzen sie – sobald sie circa einen Meter hoch sind - deutlich lieber als Schutzhütten. Dadurch vergrößert sich auch der Radius, in dem sich die Hühner bewegen, denn zuvor mieden die Hühner die mit Schutzhütten bebauten Flächen und blieben lieber stets in Stallnähe. Durch dieses innovative Konzept schlägt Joachim Schneider gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn neben der Eierproduktion, die weiter läuft bleiben seine Hühner gesünder. Außerdem kann er das Pappelholz nach und nach roden und das Holz verkaufen. Selbstverständlich werden die Flächen später wieder bepflanzt.

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